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ORCATECH präsentiert Neuheiten auf der CMS Berlin 2009
Internationale Fachmesse und Kongress

Hemer (14.09.2009) In der nächsten Woche ist es soweit: Eine der weltweit führenden Fachmessen für Reinigungssysteme, Gebäudemanagement und Dienstleistungen öffnet mit der CMS in Berlin seine Pforten: In der Zeit vom 22. bis 25. September sind Fachbesucher eingeladen, sich über neueste Trends und Entwicklungen in der Reinigung von Innen- und Außenflächen zu informieren.

ORCATECH ist mit einem eigenen Stand in Messehalle 3.2 vertreten und zeigt innovative Konzepte zur Reinigung von Industrie-, Gewerbe- und Innenstadtflächen.
Unter den Rubriken ORCAFACILITY und ORCACITY können sich Fachleute einen Überblick zu neuen Reinigungsgeräten- und fahrzeugen aus dem Haus ORCATECH machen, die sowohl im Bereich der Innenstadtreinigung und Kaugummientfernung als auch in der Industriereinigung eingesetzt werden können. Im Messegepäck befindet sich darüber hinaus und schon traditionell das 24-Stunden-Angebot zur Beseitigung von wassergefährdenden Stoffen im Rahmen einer deutschlandweiten Ölwehr.
 Mit 14.000 Besuchern, 343 Ausstellern aus 52 Ländern und einer Ausstellungsfläche von 24.000 m² im Jahr 2007 befindet sich die CMS im Aufwärtstrend.
Besuchen Sie ORCATECH in der Halle 3.2 Stand 108. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Nähere Informationen zur Messe selbst lesen Sie unter:

www.cms-berlin.de


Umweltfahrzeug zur Ölspurbeseitigung  lässt Bürger an einen nuklearen Unfall denken

(Neustadt, 22.07.2009) Moderne und effektive Ölspurbeseitigung nach Straßenunfällen benutzt hochentwickelte Maschinen zur Nassreinigung. Der bekannte Stand der Technik scheint jedoch, zumindest vom optischen Erscheinungsbild her, nicht jedem in der Bevölkerung bekannt zu sein.

Is it bird, is it a plane? No, it’s ORCATECH.
Ein Hochleistungsreinigungsfahrzeug des Branchenführers ORCATECH, der Straßen sicher und porentief gründlich von Gefahrstoffen abreinigt. Der Komplettanbieter Fa. Bauereiß mit drei Standorten in Franken ist Teil des ORCATECH-Partnerverbunds - Einem Zusammenschluss von Dienstleistungsunternehmen, welche den Reinigungs- und Umweltservice im 24-Stunden-Service europaweit anbietet.

So meldet die „Fränkische Landeszeitung“ am 21.Juli.2009  die Schlagzeile aus Neustadt, Mittelfranken: „Es war kein nuklearer Unfall – Harmlos: Ölspur entfernt“.
Aufklärung der Bürger über innovativen Umweltschutz und Havariedienstleistung, hier mal zum Schmunzeln, zeigt sich weiterführend im Zeitungsbericht:
„Ein besorgter Brief traf am Wochenende bei der Fränkischen Landeszeitung ein: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag habe sich gegen Mitternacht in den Straßen „Am Pfalzbach“ und „An der Steige“ ein Fahrzeug bewegt, das eine Anwohnerin an eine Straßenkehrmaschine erinnerte, jedoch weiß und mit zwei orangenen Blinklichtern bestückt.

Das innovative ORCATECH – Reinigungsverfahren ist offiziell geprüft und zertifiziert. Der Stand der Technik für Verkehrssicherheit und Umweltschutz.


Im Schritt-Tempo sei es unter einem durchdringenden Sington die beiden Straßen entlanggefahren. Sie persönlich habe an einen nuklearen Unfall gedacht. Auch andere Anwohner seien äußerst beunruhigt gewesen und hätten eine „Geheimaktion“ vermutet. Die Stadt stellte klar, dass die Frau durchaus richtig beobachtet hat, die Ursache für das nächtliche Manöver aber  vergleichsweise harmlos war. Bei einem Traktor war der Hydraulikschlauch geplatzt und dadurch hatte er eine Ölspur auf der Straße hinterlassen.

Einige Details des gründlichen Reinigungssystems zur nachhaltigen Behebung von Verschmutzungen. Mit dem sogenannten Hochdruck – Vakuum – Verfahren werden Gefahrstoffe und Extremverschmutzungen schnell, effizient, sicher und wirtschaftlich – auch für den meldepflichtigen Verursacher – problemlösend entfernt.

Wie Jürgen Bauereiß vom Unternehmen, das sich um die Schadensbeseitigung kümmerte [Autoverleih & Abschleppdienst J. Bauereiß / ORCATECH], mitteilte, sei Öl unverzüglich zu beseitigen. Zum einen löse es sonst den Teer auf, zum anderen könnte ein Zweiradfahrer darauf ausrutschen. Wenn man bis zum nächsten Morgen gewartet hätte, hätten durchfahrende Autos das Öl zudem verteilt und den Schaden vergrößert. Sein Unternehmen werde von der Stadt oder der Polizei beauftragt. Die Ölspur sein von Mitternacht bis 1.30 Uhr entfernt worden“ (FLZ, Nr. 165, 21.07.2009).


In der Spur bleiben -
ORCATECH und Motorradfahrer im Dialog beim MOGO Lübeck 2009  

(Lübeck, 21.04.2009) Gerade für Motorradfahrer ist ausgetretenes Öl auf der Straße bzw. eine nicht nach dem Stand der Technik abgereinigte Ölspur eine lebensbedrohlichen Gefahrenquelle. Als Gewährleister für gründliches und fachgerechtes Havariemanagement, u. A. in Sachen Ölspurbeseitigung, sucht die Firma ORCATECH das Gespräch über die Gefahren von leckgeschlagenen Stoffen mit den Bikern an der Basis.

Das Problem Ölspur und sicheres Motorradfahren fand bei allen interessierten Teilnehmern des Events offene Ohren.

Der Zusammenhalt und der Austausch von Erfahrungen findet oft innerhalb motorradbegeisterter Verkehrsteilnehmer im größeren Rahmen in und um sogenannte Motorradgottesdienste (MOGOs) statt. Der 19.04.2009 führte 3000 Motorradfahrer zu einem solchen Treffen in Lübeck zusammen. Nach Motorradgottesdienst und Konvoifahrt gab es auf dem Gelände der DEKRA die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen, Attraktionen zu bestaunen und Erkundigungen einzuholen.
Radio Schleswig Holstein (RSH) war mit einer Showbühne vertreten und sendete ein Live-Programm von der Großveranstaltung. Der Name ORCATECH viel nicht nur häufig innerhalb der Radiosendung im Zusammenhang mit dem Event, sondern war auch groß auf dem Gelände an sich zu lesen. In unmittelbarer Nähe der Bühne konnten sich an einem Stand der Fa. ORCATECH und des Partners Fa. Muhlack (Muhlack OHG Abschleppdienst) interessierte Motorradfahrer über die Gefahren von Ölspuren und deren Vermeidung informieren lassen.

Gefährliche Motorradstunts bedürfen der Kontrolle und Sicherheit. ORCATECH konnte beides eindrucksvoll bereitstellen und für eine sichere wie beeindruckende Show sorgen.

Herkömmliche Reinigungsverfahren wirken nur oberflächlich und bergen die Gefahr in sich, dass Öl oder andere Stoffe aus den Poren der Fläche wieder auf den Straßenbelag austreten, somit die Fahr- zu einer Rutschbahn wird. Um Verkehrssicherheit nach einem Unfall mit ausgetretenen Substanzen wieder gewährleisten zu können, bedarf es eines gründlicheren Verfahrens, wie es das moderne und umweltgerechte ORCA©-Verfahren effektiv, offiziell geprüft, zertifiziert und empfohlen leistet. Im Partner-Verbund  aufgestellt kann 24 Stunden lang und flächendeckend die gründliche Reinigungsdienstleistung abgerufen und Verkehrssicherheit schnell wiederhergestellt werden. Maschinelle Ölspurbeseitigung als eine Dienstleistung, die Kommunen, Feuerwehren wie Endkunden immer häufiger favorisieren.
In Lübeck demonstrierte das Reinigungsfahrzeug ORCA TG5390 mehrmals diese Technik im Einsatz und sorgte anschaulich dafür, dass die zuvor durch Extremverschmutzungen gefährliche Aktionsfläche für Vorführungen von wagemutigen Motorradstunts sicher war.


Nicht-Melden von Ölspuren kein Kavaliersdelikt

(Hamm, 26.06.2009) So ärgerlich wie Ölspuren sind, sie müssen unbedingt gemeldet werden, damit nicht noch mehr Schaden für Mensch, Umwelt und Verkehr entsteht. Der meldepflichtige Verursacher steht bei Nichtbenachrichtigung zudem auch juristisch in der Verantwortung und muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen. Obwohl die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung für den Schaden eintrittspflichtig ist und regelmäßig die Kosten übernimmt, scheuen sich ab und an Kraftfahrer vor der gesetzestreuen Meldung eines Gefahrstoffaustritts aus Ihrem Fahrzeug bei Havarien.
So auch geschehen am 26.06.2009 an einer empfindlichen Verkehrsstelle in Hamm, Nordrhein-Westfalen. Vor einer Autobahnbrücke wurde ein großer Ölfilm entdeckt und der Polizei gemeldet. Um Gefährdung von Umwelt durch Kontamination sowie Unfallgefahr für nachfolgende Verkehrsteilnehmer einzugrenzen, eilten die Einsatzkräfte zügig an Ort und Stelle. 30 Meter vor der Brückenauffahrt zog sich eine 50 Meter lange Ölspur über die ganze Fahrbahnbreite. Vom Verursacher jedoch keine Spur. Ein Verkehrszeichen mit drei Zusatzschildern war außerdem umgefahren und aus dem Erdreich gerissen worden. Wie ein Zeuge berichtete bog der LKW-Fahrer nach der Havarie und dem Ölaustritt auf einen Feldweg und machte sich aus dem Staub. Die Polizei sucht aktuell nach Hinweisen zum Fahrer der Zugmaschine mit Anhänger.

 

 

Die Behörden sehen im Verhalten des Fahrzeugführers eine eindeutige Strafbarkeit wegen Verkehrsunfallflucht, die einen nicht unerheblichen Sachschaden zur Folge hatte. Das Strafmaß erhöht sich natürlich bei potentiell nachfolgenden Personenschäden aufgrund von Ölspuren bzw. Ölspurrückständen. Ausgetretene Gefahrstoffe können schnell ins Grundwasser eintreten. In diesem Fall droht eine Freiheitsstrafe zwischen 3 und 5 Jahren. Glücklich, wer nach ungemeldeter Ölspur nur ein Bußgeld zahlen muss. Dabei riskiert ein Kraftfahrzeugfahrer nicht zwangsläufig Geld und juristische Konsequenzen, wenn er eine Havarie meldet, sondern sorgt für professionelle Abreinigung, wie sie die maschinelle Nassreinigung gewährleisten kann. Also: Ölspuren unbedingt melden bevor noch mehr Schaden entsteht.


Feuerwehr machtlos – Ausgelaufene Speisereste blockieren die Anschlußstelle Büren an die A44

(Büren, 13.06.2009)
„Bio“ mal anders - Als am 12.06.2009 ein 48jähriger Silotransportfahrer mit Biomasse als Ladung für eine Biogasanlage in der Nähe von Büren, Nordrhein-Westfalen, unterwegs war, ahnte er nicht, dass der umweltfreundliche Energiestoff noch ein Großaufgebot der Feuerwehr beschäftigen würde. Gegen 19.30 Uhr platzte das Schauglas des Tanksattelzuges und verflüssigte Speisereste traten in großen Mengen aus auf die gesamte Ausfahrt und den Verzögerungsstreifen der Anschlussstelle an die A44. 4 Tonen Speiseabfälle und –Öl legten als gleich den Verkehr lahm.
Die Feuerwehr rückte mit 7 Fahrzeugen an, um die Gefahrenstelle abzureinigen. Weitere Kräfte vor Ort waren die  Bundesautobahnpolizei, DRK-Nothelfergruppe sowie Autobahnmeisterei. Das Großaufgebot der Feuerwehr versuchte die Fahrbahn mittels Wasser und Besen zu reinigen. Dies gelang jedoch nur grob und unzureichend. Nach Sperrung der Ausfahrt Büren und etlichen Versuchen der Einsatzkräfte die schmierige Lage in den Griff zu bekommen, rief die Autobahnmeisterei im Laufe der Nacht ein Spezialunternehmen, welches mittels Geräte nach Stand der Technik den Ölfilm entsprechend umfassend säuberte, so dass schließlich die Verkehrssicherheit wieder hergestellt und weiterer Schaden für Mensch und Umwelt abgewendet werden konnte.    

Zum Hintergrund: Feuerwehren müssen regelmäßig komplexe Reinigungsaufgaben nach Havarien im Straßenverkehr übernehmen, ohne dass die eigentlich notwendige, gründliche Spezialtechnik zur Verfügung steht. Dabei müssen verschmutzte Gefahrenstellen sicher und effektiv abgereinigt werden, um Verkehrssicherheit nach einem Unfall wieder herstellen zu können. Herkömmliche Technik arbeitet langwidrig, personal- und kostenaufwendig. Und im Ergebnis ist herkömmliches Aufbringen von Bindemitteln sowie deren Bearbeitung und Aufkehren keinesfalls in dem Maße effektiv wie maschinelle Abreinigung der zumeist umweltkritischen Stoffe.
Das sogenannte Hochdruck-Vakuum-Verfahren kann z.B. Gefahr- und Schmutzstoffe auch aus den Poren des Asphalts aufnehmen, während bei manueller Reinigung die Gefahr des erneuten Austretens von Stoffen auf die Fahrbahnoberfläche bestehen bleibt. Feuerwehren sind oft dankbar, wenn sie statt mühesamer Reinigung von Ölspuren sich um die eigentlichen Kernkompetenzen ihres Berufsstandes kümmern können. Dies ist nur ein Grund, warum immer mehr Kommunen und Feuerwehren der maschinellen Nassreinigung den Vorrang geben.
In diesem Zusammenhang liefert der Marktführer im Havariemanagement, ORCATECH, nicht nur Spezialfahrzeuge für Feuerwehren, sondern auch Sicherheit und Umweltschutz durch Dienstleistungen im 24stündigen Notfalldienst in ganz Europa.   

 


Sicherheit, Umweltschutz und Mobilität auf Schweizer Straßen auch Thema
der Fachmesse „Suisse Public 2009“ in Bern

(Bern, 08.06.2009) Als Schweizer Fachmesse für öffentliche Betriebe und Verwaltungen präsentiert „Suisse Public 2009“ in Bern vom 09. bis 12.06.2009 eine Vielfalt an Informationen, Technik und Dienstleistungen. Ein wichtiges Thema der Messe ist Sicherheit auf Schweizer Straßen unter den Vorzeichen von Mobilität und Umweltschutz.
Das in Deutschland marktführende Unternehmen ORCATECH gründet seine Erfolgsgeschichte u. A. auf innovative Reinigungstechnologien, die z. B. für gründliche Gefahrstoffbeseitigung nach Unfällen sorgen und somit Verkehrssicherheit sowie umweltgerechte Dienstleistungen gewährleisten. Das besondere Angebot der auf der Fachmesse ausstellenden Reinigungsspezialisten besteht darin, dass man sowohl Feuerwehren, z. B. mit Ölspurbeseitigungsfahrzeugen, beliefern kann, aber auch in Europa vorrangig durch mehr als 150 Standorte 24-Stunden-Service im Havariefall anbieten kann. Viele Betriebe werden dabei nach dem Franchise-Prinzip durch eigenständige Unternehmer geführt, die durch Experten der Franchisezentrale in technischen und betriebswirtschaftlichen Belangen unterstützt werden.

Ab Mai 2009 wird das kompakte und multifunktionale Arbeitsgerät ORCA CA55 mit Doppelbereifung angeboten.

Die in Bern vorgestellten ORCATECH – Spezialfahrzeuge sind mit einem einzigartigen Hochdruck-Vakuum-System ausgestattet, welches Flächen tiefengründlich, umweltbewahrend und effektiv reinigt. Herkömmliche Herangehensweisen der Unfallstellensanierung können Risiken für Verkehr, Boden und Gewässer nicht ausschalten, da sie oft nur oberflächlich wirken. In Europa wird die problemlösende Technik immer mehr zum Standard, was auch daran abzulesen ist,  dass Behörden zunehmend der maschinellen Nassreinigung von ORCATECH den Vorrang geben.

Der Unternehmensbereich ORCAFACILITY® wird in Bern den Schweizer Interessenten für Dienstleistungen wie für Franchise-Partnerschaft innerhalb der Industrie- und Gewerbeflächenreinigung vorgestellt.

Der Erfolg der Hochdruck-Vakuum-Technik breitet sich auch aus im Anwendungsfeld der Spezialreinigung von Extremverunreinigungen auf Industrie- und Gewerbeflächen sowie in privaten und öffentlichen Bereichen. Hier entfernt das Unternehmenssegment ORCAFACILITY® z. B. Öle, Fette, Wachse, Graffiti, Kaugummireste etc. von Böden, Decken und Wänden. Im Franchise-System offeriert ORCAFACILITY® speziell entwickelte Fahrzeuge wie Reinigungstechnologien an Unternehmen, die durch effektive Lösungen bei Extremverunreinigungsfällen ihren Marktführungsanspruch verwirklichen oder festigen möchten.
Eine saubere Sache für Sicherheit, Umwelt und Wirtschaft.

 


Nach Unfall und Pannen unbedingt auch vor Ölspuren warnen – Folgeschäden können teuer werden

(Ulm / Hemer, 02.06.2009)
Eine Meldung zum Thema Ölspur aus Baden-Württemberg  lässt in diesen  Tagen aufhorchen: Dort wird, laut Bericht der „SZ online“ vom 01.06.2009, gegen einen Kraftfahrer wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt, weil er sich nicht umfassend genug um die eigene Ölspur gekümmert hatte.
Nach einer Motorpanne in Ulm kam es am Pfingstsonntag zu Folgeunfällen, da auslaufendes Motoröl die Straße zu einer rutschigen Fläche machte. Die Gefahren durch Ölspuren werden häufig unterschätzt; der Kenntnisstand über die vielschichtige Sachlage ist gering. Neben der akuten Umweltgefährdung nach Havarien ist die Verkehrssicherheit bedroht, weshalb unbedingt Meldung erstattet werden sollte.

Absicherungs- und Reinigungsfahrzeug der Umweltspezialisten von ORCATECH. Um anschließende Unfälle zu vermeiden bedarf es einer ordnungsgemäßen Absicherung der Gefahrenstelle.

Der sechzigjährige PKW-Fahrer, dessen Motor auf der Frauenstraße platzte, handelte gesetzeskonform als er die Feuerwehr und Polizei rief. Der Schadensverursacher ist meldungspflichtig, da sonst mehrmonatiges Fahrverbot und hohe Geldstrafen drohen. Die Meldung stellt für den Verursacher insofern kein Problem dar, da die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung eintrittspflichtig für den Schaden ist und regelmäßig die Kosten übernimmt.


Innovative ORCA – Technologie ermöglicht das gründliche und porentiefe Reinigen der kontaminierten Fläche.

Jedoch übersah der unglückliche PKW-Fahrer im vorliegenden Fall die Gefahrenstelle abzusichern. Dass mit Ölspuren nicht leichtfertig umgangen werden kann zeigten die anschließenden Unfälle. Polizei und Feuerwehren rufen bei solchen Schadensfällen immer mehr private Dienstleister hinzu, die mit maschineller Ölspurbeseitigung die nachhaltige und gründliche Abreinigung der ausgetretenen Stoffe gewährleisten können. Das bloße Ausstreuen von Bindemittel mit anschließendem Fegen alleine reicht nicht aus, da Reste in den Poren des Asphalts bleiben und später wieder austreten können, so dass die Fahrbahn erneut zur rutschigen Gefahrenstelle wird.

RAL- und GGVU-geprüfte Spezialfahrzeuge sorgen für Verkehrssicherheit und Umweltschutz. Hier der ORCA TG5390.

Wenn man also selbst in die missliche Lage einer Ölspurhavarie gerät, so gilt es die Gefahrenstelle zunächst abzusichern und Meldung bei Polizei und/oder Feuerwehr zu machen. Diese leiten die weiteren Schritte ein, wie z. B. Hinzuziehen von Experten, weitere Verkehrssicherungsmaßnahmen etc. Auf jeden Fall ist es notwendig das Austreten von Stoffen auf die Verkehrsfläche ernst zu nehmen, vorab die Gefahrenstelle abzusichern und die erforderliche Meldung zu erteilen, damit Umwelt, nachfolgender Verkehr und Geldbeutel geschont werden.

 


Feuerwehren unter Druck – Hilfe durch Privatwirtschaft schafft neue Handlungsspielräume für die Brandbekämpfer

(Hemer, 02.04.2009) Immer mehr Standorte der freiwilligen Feuerwehren in Deutschland müssen schließen. Freiwillige fehlen für den ehrenamtlichen und manchmal zeitintensiven wie gefährlichen Einsatz im Sinne der Allgemeinheit.
Dabei spricht augenscheinlich nichts gegen das Weiterleben des Mythos von den mutigen und kameradschaftlichen Helfern. Eine Anziehungskraft, die junge Leute trotz der Umstände sich engagieren ließ und oft ganze Ortschaften mit Leben und Ereignissen füllen konnte. Doch nicht nur die Kultur der freiwilligen Feuerwehren ist in Gefahr. Auch das engmaschige Netz der Brandbekämpfung droht auseinander zu reißen. Seit 2001 mussten bereits circa 600 Standorte geschlossen werden, so dass sich Anfahrtswege zum Notfallort verlängern könnten.

 

Abreinigung alleine mit Bindemittel und Besen ist für die Feuerwehren nicht nur lästig, sondern auch umweltkritisch und oft uneffektiv.

Neben Brandbekämpfung, Hochwassereinsätzen, Krankentransporten, Suche nach vermissten Personen, Straßensperrungen im Unwetter-Schadensfall usw. müssen die Wehren mehr und mehr Ölspuren bei Straßenunfällen beseitigen. Eine Aufgabe, die nur inoffiziell in den Aufgabenbereich der Einsatzkräfte gehört und außerdem zu Regressforderungen gegenüber den Feuerwehrmännern führen kann, die ja eigentlich nur helfen wollen. Ein Umstand, der den Nachwuchs abhalten könnte, sich freiwillig für eine gute Sache zu melden.

Benutzerfreundliche Steuerung der maschinellen Nassreinigung

Das Reinigen einer Ölspur oder anderer, im Havariefall ausgetretener Substanzen ist komplex und bedarf einer Spezialtechnik. Denn ohne professionelles Equipment müssen die Feuerwehren lästige Ölspuren mit Schaufel und Besen reinigen. Selbst wenn die Unfallstelle offensichtlich komplett abgereinigt zu sein scheint, können noch Ölreste aus dem Straßenbelag nach oben dringen und nachfolgend Unfälle durch eine rutschige Fahrbahn bedingen. In diesem Fall wären die Feuerwehrmänner vor Gericht regresspflichtig. Spezialmaschinen zur Entfernung von Gefahrstoffen sind effektiv, aber in der Anschaffung kostenaufwendig. Gerade für kleinere Feuerwehren lohnen sich nämlich die Investitionen der Spezialreinigungsfahrzeuge nicht. Nicht nur das Innenministerium fordert demnach zur Problemlösung den Einsatz privatwirtschaftlicher Dienstleister, die mit besonderer Reinigungstechnologie in der Verkehrsflächenreinigung und der Unfallstellensanierung tätig sind. So steht z. B. der Marktführer für Havariemanagement, ORCATECH, im partnerschaftlichen Verhältnis zu den Feuerwehren.

Ölspurbeseitigungsfahrzeug CA55 der Firma ORCATECH, dem Marktführer privater Dienstleistungen im Havariefall.

Das besondere Angebot des Unternehmens besteht darin, dass man sowohl Feuerwehren mit Ölspurbeseitigungsfahrzeugen beliefern kann, aber auch auf der anderen Seite mit einem 24-Stunden-Notdienst in ganz Europa zu Stelle ist. Die ohnehin dezimierten Wehren können sich ihren Kernkompetenzen zuwenden und laufen nicht in ungewollte juristische Bedrängnis. Die Kosten des Einsatzes von Spezialtechnik, sogenannter maschineller Nassreinigung, werden dabei nicht auf die Allgemeinheit, also den Steuerzahler oder das Ehrenamt, abgewälzt, da zumeist der Verursacher der Ölspur in Versicherfällen haften muss.
Wird sich das wissenschaftlich bewiesen effektivere Verfahren für Verkehrssicherheit und Umweltschutz weiterhin als privatwirtschaftliche Dienstleistungen durchsetzen, dann werden die Straßen nicht nur sicherer, sondern auch die freiwilligen Feuerwehren zu recht wieder interessanter für den Nachwuchs als ein Verbund von Helfern werden können.

 


Verkehrssicherheit und Umweltschutz im Fokus der
„Nutzfahrzeugmesse Karlsruhe – NUFAM 2009“

(Karlsruhe, 27.03.2009) Erstmals wird vom 27. bis 29. März in Karlsruhe die Nutzfahrzeugmesse NUFAM stattfinden. Somit etabliert Baden-Württemberg für den Süden Deutschlands eine bedeutende Ausstellung, welche sich positiv, nicht nur auf die regionale Wirtschaft, auswirken wird. Die wirtschaftliche Gesamtlage ist für alle Nutzfahrzeug-Experten und –Dienstleister, die am Treffen in Karlsruhe teilnehmen, herausfordernd. Daher bedarf es besonderer Strategien und Veränderungen. So setzt sich die Branche vermehrt dafür ein, Verkehrssicherheit, Belange der Umwelt und Kosteneffizienz in den Mittelpunkt zu stellen. Themen, die für eines der renommiertesten Familienunternehmen in Baden längst Traditionen sind. Die Auto Böhler GmbH ist mit mehr als 70 Einsatzfahrzeugen an 6 Standorten entlang der Rheinschiene und 80 Mitarbeitern im 24stündigen Bergungs- und Abschleppdienst. Bereits seit 1919 ist Karlsruhe der zentrale Standort von Auto Böhler, dass als Unternehmen den Geist von professionellen Mobilitätsdienstleistern verkörpert. Seit 4 Jahren ist Fa. Böhler zudem in der Sanierung von Unfallstellen aktiv und kümmert sich um Umweltschutz wie Verkehrssicherheit. Innerhalb des Sonderprogramms der NUFAM 2009 stellen die Karlsruher Spezialisten Fahrzeug- und Verkehrssicherheit für die Zukunft vor. Zusammen mit der DEKRA werden Crash-Tests von Fahrzeugen simuliert. Und zwar auf besonders anschauliche Art und Weise: Mit einem mächtigen, fünf achsigen All-Terrain-130-Tonnen-Mobilkran werden PKWs gehoben und aus großer Höhe (der Kran kann über 90 m hoch heben) gestürzt, um Zusammenstöße bei Verkehrsunfällen zu simulieren. Die beeindruckenden Falltests demonstrieren nicht nur die Wirkungen von Geschwindigkeit und Masse, sondern erklären DEKRA-fachmännisch die Wichtigkeit von Sicherheit und Selbstkontrolle im Verkehr an den Folgen eines Zusammenpralls. Der freie Fall z. B. aus einer Höhe von ca. 40 m (Hochhaus, 14. Stock) entspricht dabei einem Auto-Aufprall mit 100 km/h. Gefahren, wie sie sich aus dem Problem „Ölspur auf der Fahrbahn“ tagtäglich entwickeln können. Öle, Kraftstoffe, oder Kühlflüssigkeiten treten regelmäßig nach Verkehrsunfällen aus. Und die Art der Stoffe, die aus leckgeschlagenen LKWs und PKWs austreten ist vielfältig. Die Fahrbahn wird nicht nur verschmutzt, sondern auch zur rutschigen Gefahrenfläche für den nachfolgenden Verkehr. Zudem können kontaminierende Substanzen in Boden und Gewässer eindringen. Da herkömmliche Technik der Unfallstellensanierung diese Risiken nicht effektiv und nachhaltig ausschalten kann, bedarf es neuer Technologie. Einer technischen Innovation, wie sie die Fa. Böhler auf dem Außengelände der NUFAM 2009 vorstellen wird. Anhand von ORCATECH-Spezialfahrzeugen, die mit einem Hochdruck-Vakuum-System ausgestattet Flächen tiefengründlich, umweltschonend und effektiv reinigen, wird den Zuschauern demonstriert, wohin die Zukunft von Nutzfahrzeugen positiv gehen kann: In Richtung Umwelt und Verkehrssicherheit.

Auto Böhler ist Teil des ORCATECH-Partnerverbunds, einem Zusammenschluss von Dienstleistungsunternehmen, welche den Reinigungs- und Umweltservice bundesweit im 24-Stunden-Dienst anbietet. In Europa ist das Havariemanagementsystem ORCATECH an mehr als 150 Standorten vertreten. Viele Betriebe werden dabei nach dem Franchise-Prinzip durch eigenständige Unternehmer geführt, allerdings werden diese durch die Experten der Franchisezentrale in technischen und betriebswirtschaftlichen Belangen unterstützt. Auto Böhler versieht an 4 Standorten in Baden Dienstleistungen am Verkehrsteilnehmer und für die Umwelt. 

Zu sehen sind die beiden informativen wie innovativen Präsentationen auf dem Außengelände der Messe Karlsruhe am Samstag, den 28.03, und Sonntag, den 29.03; jeweils um 12.15/12.45 Uhr, 14.15/14.45 Uhr und 16.15/16.45 Uhr.   


Freiwillige Selbstkontrolle und Abrechnungstransparenz im ORCAcontrol-System
 – Gegen Kostentreiber und für die  Kunden in der Ölspurbeseitigung

(Hemer, 16.03.2009) Oft treten bei Verkehrsunfällen aus Fahrzeugen umweltgefährdende Stoffe aus: Betriebsstoffe wie Hydraulik- oder Motoröl, Benzin, Diesel oder Kühlflüssigkeiten ebenso wie havarierte Ladungen mit Klebstoffen, Wachsen oder Chemikalien. Eine Tatsache, die für den Fahrzeughalter - neben den weiteren Unfallschäden – mehr als ärgerlich ist. Trotzdem sollte die Gefahr für Umwelt und Verkehr immer den zuständigen Behörden gemeldet werden, da sonst schnell ein mehrmonatiges Fahrverbot und hohe Geldstrafen auf den Verursacher warten. Die Schäden sind in aller Regel über die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung oder die Ladungsversicherung abgedeckt. Die Versicherungen treten für die Kosten der Fahrbahn- und Bankettreinigung ebenso ein wie für anfallende Entsorgungskosten. Von Seiten der Versicherungen wird jedoch - verständlicherweise – geraten, die Kostenaufstellung der abreinigenden Unternehmen zu überprüfen. Um sich vor willkürlichen Kostenfestsetzungen zu schützen, geben Versicherungen Checklisten und Artikel heraus, die sicherstellen sollen, dass bei der Aufstellung der Kosten von Verkehrsflächenreinigung nicht die Phantasie mit durch geht, wenn es z. B. um die Länge einer Ölspur, Einsatzzeit, Schadstoffart, etc. geht. Als ein führendes Unternehmen im Havariemanagement unterstützt die ORCATECH – Systempartnergruppe derartige Prüfungsmaßnahmen, geht es doch weiterhin um die konsequente Einhaltung der Firmenphilosophie: Übernahme sozialer und ökologischer Verantwortung, Achtung der Gesetze, Offenheit, Teamgeist und faire Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern. Stefan Pöschel (Geschäftsführer ORCATECH) bezieht klar Stellung: „Wir begrüßen diese Vorgehensweise, weil sie die Spreu vom Weizen trennen wird“. Um den Kunden zu schützen, hat der Volldienstleister im Havariefall ein System zur Selbstkontrolle entwickelt, dass Geschäftsvorgänge durchsichtig und nachvollziehbar macht. ORCAcontrol prüft nach bestimmten Regeln die gestellten Rechnungen der Partner im Verbund-System bevor sie an die Versicherungen gestellt werden. Ist die Rechnung einwandfrei, so erhält sie das begehrte Qualitätssiegel von ORCAcontrol als geprüfte Forderung. Eine Auszeichnung, auf welche die Versicherungen bauen und sich sicher sein können, dass die Angaben richtig sind. Der Kunde sowie seine Versicherung können unbesorgt sein und wissen, dass sie alles richtig gemacht haben. Und darüber hinaus noch im Sinne der Verkehrssicherheit und der Umwelt gehandelt zu haben. Statt alt herrgebrachter, aber wenig effektiver Technik zu vertrauen, setzen Verursacher oder Feuerwehren zunehmend auf die gründliche, umweltschonende und innovative Geräte des europaweiten Spezialisten ORCATECH. Mit dieser neuartigen Einrichtung, welche nach dem Prinzip der freiwilligen Selbstkontrolle arbeitet, stellen sich die Havariespezialisten dem Anspruch, ein Gütesiegel der absolut verlässlichen und unbestechlichen Art zur Verfügung zu stellen. Die ORCATECH – Systempartnergruppe bezieht damit eindeutig Stellung gegen Kostentreiber und unterstreicht seinen Anspruch auf Fairness im Umgang mit seinen Kunden. Parallel wird in diesen Tagen auf den Internetseiten des Serviceanbieters (www.orcatech.de) die Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme in Fällen der Reklamation und Nachfrage seitens Versicherungsnehmer eingerichtet. Neben einer Rubrik „FAQ“, in welcher der Konsument über die Notwendigkeit und die gesetzlichen Grundlagen der Reinigungs- und Entsorgungsmaßnahmen nachlesen kann, gibt es auch die Möglichkeit einer direkten Kontaktaufnahme per Mail oder auch per Telefon. Innerhalb der Geschäftszeiten wird dem Nachfrager erläutert, warum der Schaden in genau der vorliegenden Höhe abgerechnet wurde. Rückfragen werden beantwortet, Beschwerden aufgenommen und abgearbeitet. Am Ende soll das gute Gefühl bleiben: Wenn schon Umweltschaden, dann mit ORCATECH auf der sicheren Seite!


Neue ORCATECH-Europa-Zentrale kommt nach Hemer

(Hemer, 10.03.2009) Bürgermeister Michael Esken hat auch in Zeiten hektischer Baubetriebssamkeit noch Zeit aktive Standortpolitik zu betreiben und holt kurzfristig  neue Verwaltungsarbeitsplätze in die Stadt Hemer. Die Firma ORCATECH zieht noch im ersten Halbjahr 2009 mit ihrer Franchise - Europa - Zentrale in die ehemalige Blücherkaserne. Am hiesigen Standort des „Zentrums Sicherheits- und Katastrophenschutztechnik ZSK-Hemer“ siedeln sich somit mehr als zwanzig weitere Arbeitsplätze aus den Bereichen Verkehrssicherheit und Umwelttechnik an. Die Ölschadenexperten des Unternehmens ORCATECH erbringen moderne Leistungen im Bereich der Schadenbeseitigung auf Straßen und Wegen nach Unfällen, Havarien oder auch in der Industrie- und Gewerbeflächenreinigung. In Europa ist ORCATECH an mehr als 150 Standorten vertreten; viele Betriebe werden dabei nach dem Franchise-Prinzip durch eigenständige Unternehmer geführt, allerdings werden diese durch die Experten der Franchisezentrale in technischen und betriebswirtschaftlichen Belangen unterstützt. Der Marktführer in der Ölspurbeseitigung stand jüngst vor der Entscheidung, den rasanten Ausbau der Franchise-Aktivitäten durch die Investition in eine Immobilie in einer anderen Region zu festigen. Parallel fanden im Vorfeld eine Anzahl an Gesprächen mit dem Hemeraner Bürgermeister Michael Esken statt, welcher die Standortvorteile Hemers ins Feld führte. „Einen großen Ausschlag für unsere Entscheidung, nunmehr in Hemer zu investieren, hatte Herr Esken“, so Stefan Pöschel, geschäftsführender Gesellschafter der ORCATECH . Esken habe ihn insbesondere durch seine unternehmerfreundliche Politik davon überzeugt, dass es im Sauerland langfristige Stand ortvorteile gäbe. „Die gesamte Stadtverwaltung legt sich mächtig ins Zeug, um neue Arbeitsplätze hierher zu holen“, führt Pöschel weiter aus. Und davon, dass es weitere Arbeitplätze in Zukunft in Hemer geben wird, ist der Unternehmer mehr als überzeugt. Allein das Konzept des ZSK sorge mit Sicherheit für eine riesige Nachfrage nach Gewerbeflächen in der ehemaligen Kaserne. ORCATECH engagiert sich gemeinsam mit dem verbundenen Unternehmen AIRMATIC im interdisziplinären ZSK-Hemer für Wissens- und Technologietransfer in Katastrophen- und Umweltschutz-Belangen. Das mittelständische Unternehmen ORCATECH gründet seine Erfolgsgeschichte unter Anderem auf besondere Reinigungstechnologien in der Verkehrflächenreinigung und der Un f allstellensanierung. Das besondere Angebot des Unternehmens besteht darin, dass man sowohl Feuerwehren mit Ölspurbeseitigungsfahrzeugen beliefern kann , aber auch auf der anderen Seite mit einem 24-Stunden-Notdienst in ganz Europa zu Stelle ist. Gerade für kleinere Feuerwehren lohnt sich nämlich die Investition in die Spezialfahrzeuge nicht. Außerdem ist es häufig so, dass man heute kaum noch genügend Feuerwehrleute fi ndet, um die grundlegenden Aufgaben einer Wehr zu erfüllen. Feuerwehren müssten dann nicht auch noch lästige Ölspuren mit Schaufel und Besen beseitigen. Eine Methode, die im Übrigen nach Auskunft der Experten gar nicht mehr Stand der Technik ist. Die Konzentration der gesamten Vertriebs- und Franchise-Arbeitsbereiche a m neuen Europa-Firmensitz Hemer verspricht nach Ansicht von Stefan Pöschel eine Optimierung der Betriebsabläufe und sichert das langfristige Wachstum des Mittelständlers, der nach eigenen Angaben noch einiges vorhat . „Der Markt ist da – wir müssen ihn auf jeden Fall bedienen“, sagt Pöschel und spricht von Europa, als sei es nur ein Vorort von Hemer, welcher um die Ecke liegt. Bürgermeister Esken zeigte sich im Gespräch mit ORCATECH – Geschäftsführer Pöschel zuversichtlich, dass das Unternehmen mit Schwerpunkten auf Gefahrenmanagement und ökologischem Handeln auch in Zukunft gut für die ganze Region sein wird. „Ölwehr hat einen guten und altbekannten Namen in unserer Stadt. Dass wir jetzt die Zentrale eines innovativen Ölbekämpfungsunternehmens hierher bekommen, kann nur gut sein für die weitere Entwicklung in unserer Gewerbestrategie“, meint Esken. ORCATECH – Geschäftsführer Pöschel ergänzt: „Ich bin mir ganz sicher, dass wir in Hemer in Zukunft noch eine ganze Anzahl weiterer Arbeitsplätze schaffen werden“, und verweist darauf, dass nun einmal Katastrophen weltweit Dauerkonjunktur hätten.

Mit Spezialmaschinen zur Ölbeseitigung ist ORCATECH bundesweit vertreten
(Foto: ORCATECH)


Kleine Ursache, große Wirkung – Klebstoff sorgt für zähflüssigen Verkehr auf der B 208

(Berkenthin, 10.03.2009) In einer scharfen Rechtskurve aus der Bundesstrasse 208 verrutschte einem 26-jährigen LKW-Fahrer aus Ostvorpommern seine Fracht. Der Fahrer hatte zwölf Plastikbehälter mit einem Spezial-Klebstoff geladen, welcher in der Buchdruckerei benutzt wird. Die mangelhaft gesicherte Ladung stürzte um, platze auf, verteilte sich und lief dann durch die Ladebordwände auf die Straße. Der Fahrer bemerkte die Geräusche im Laderaum  und hielt zügig an einer angrenzenden Bushaltestelle. An der Unfallstelle in Berkenthin musste die Polizei den Verkehr einseitig vorbei leiten. Die anrückende Freiwillige Feuerwehr begann mit ihren Eindämmungsmaßnahmen der klebrigen Substanz. „Wir umrandeten den ausgelaufenen Klebstoff mit Bindemittel, um ein weiteres Ausbreiten auf der Bundesstraße zu verhindern. Anschließend deckten wir die nahegelegenen Kanalisationsdeckel im betroffenen Bereich ab“, so Amtswehrführer Brüggemann zu den „Lübecker Nachrichten“.  Die gute Zusammenarbeit von Feuerwehr und Spezialtunternehmen aus dem Bereich Havariemanagement zeigte sich auch wieder an dieser Unfallstelle im südöstlichen Schleswig-Holstein. Aus Lübeck rückte der Muhlack OHG Abschleppdienst für die Bergung des Lasters und die Verkehrsflächenreinigung an. Doch zunächst musste der LKW erstmal mit viel Einsatz gereinigt werden, da der Klebstoff sonst weiter tropfend die Fahrbahn erneut in eine gefährliche Rutschfläche verwandelt hätte. Auf einer Fläche von 300m2 musste die klebrige und nur schwer entfernbare Masse vom Straßenbelag aufgenommen werden. Das mit spezieller Umwelt- und Verkehrsflächenreinigungstechnik ausgestattete Fahrzeug von ORCATECH konnte die Fläche bis in die Poren des Asphalts abreinigen. Dank der ORCA-Technologie mit einzigartigem Hochdruck-Vakuum-Verfahren konnten Gefahrstoffe effektiv, schnell und umfassend von befestigten Flächen entfernt werden. Der eigentliche Schaden konnte minimiert werden bevor die Umwelt gefährdet oder das erneute Heraustreten der Gefahrstoffe aus dem Asphalt die Fahrbahn wieder zur Unfallstelle hätte machen können. Nach 5stündiger Bekämpfung der extremen Verunreinigung konnte die flutende Klebstoff-Gefahr nachhaltig gebannt werden und die B 2o8 wieder für den beidseitigen Verkehr frei gegeben werden. Mission erfüllt!


Bei Ölspur unbedingt Meldung erstatten -
Verursacher kann für Verkehrsunfallflucht haftbar gemacht werden

Eine Meldung zum Thema Ölspur aus Rheinland-Pfalz lässt in diesen Tagen aufhorchen: Dort war laut Bericht der Wormser Zeitung vom 14.01.2009 ein Kraftfahrer vom Amtsgericht Lampertheim zu einer Geldstrafe und Fahrverbot verurteilt worden, weil er sich um die eigene Ölspur nicht gekümmert hatte. Konkret hatte er sich an seinem Fahrzeug aufgrund einer Fahrbahnvertiefung an einem Gullydeckel die Ölwanne aufgerissen. Obgleich er gleich stehen geblieben war und nachgeschaut hatte, ob etwas beschädigt sei, setzte er dann seine Fahrt fort, nach eigenem Bekunden ohne einen Schaden entdeckt zu haben. Erst später sei er durch die Ölstandsanzeige am Fahrzeug darauf aufmerksam geworden, dass etwas nicht stimme. Da war aber schon alles zu spät, da sich die massive Ölspur durch weite Teile der Ortschaft zog. Seine spätere Rückkehr an den Schadensort und Nichtmeldung des Schadens reichte dem Gericht zur gerichtlichen Feststellung, dass es sich um ein sog. unerlaubtes Entfernen vom Unfallort handelte. Dieses ahndete die Richterin am Amtsgericht mit einem dreimonatigen Fahrverbot sowie einer Geldstrafe. Nach Auskunft von Verkehrsanwälten ist zwischenzeitlich immer häufiger davon auszugehen, dass Ermittlungsbehörden sogenannten Ölspuren unbekannter Herkunft nachgingen, da herrenlose Ölspuren eine zunehmende Belastung für die öffentlichen Haushalte darstellten. Sollte sich durch bloßes Nachfahren der Spur oder andere Ermittlungen eine eindeutige Zuordnung von solchen Fahrbahnverunreinigungen zu Kraftfahrern bzw. Kraftfahrzeugen erzielen, würden dann Anzeigen wegen Verkehrsunfallflucht erstattet. Dieses ist insofern beachtlich, als dass die regelmäßig eintrittspflichtige Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung gegebenenfalls auch Regress beim Kraftfahrer nehmen kann, falls sich herausstellt, dass die Tat vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde. Im vorliegenden Fall konnte durch das beherzte Eingreifen der zuständigen Freiwilligen Feuerwehr und eines hinzu gerufenen Spezialreinigungsunternehmens das Schlimmste verhindert werden.


Ölbeseitigungsspezialisten aus Bockau verhindert Umweltschaden in Trinkwassertalsperre Eibenstock

(Eibenstock/Schönheide, 23.02.2009) Ein schwerer Unfall auf der B 283 brachte den Verkehr für mehrere Stunden zum Erliegen. Auf der Bundesstraße im Vogtland in Nähe der deutsch-tschechischen Grenze war ein Transporter auf einen Traktor geprallt, der daraufhin im Straßengraben landete. Beide Fahrer wurden schwer verletzt. Der Auto- und Straßendienst Bockau konnte die Fahrzeuge bergen und unter extremen Temperatur- und Straßenbedingungen die aus den Fahrzeugen geflossenen Gefahrstoffe aufnehmen und die Straßensicherheit wiederherstellen. Das ausgetretene Öl und circa 40 Liter Diesel drohten in die Talsperre Eibenstock zu gelangen, die als zweitgrößte Trinkwassertalsperre der neuen Bundesländer den Raum Chemnitz und Zwickau mit Trinkwasser versorgt. Um dies zu verhindern brachte der ORCATECH – Partnerbetrieb die  spezielle Umwelttechnik des ORCA STV40 zum Einsatz. Auf vereister und mit einer 50cm hohen Schneeschicht bedeckten Fläche konnte ein 3 mal 3 Meter großer Ölfleck nachhaltig beseitigt werden. Anschließend  konnte die fortschrittliche Reinigungstechnik der Umweltprofis circa 300 Liter Matsch mit Schnee, Bindemittel und Öl sowie 40 Liter Diesel aufnehmen. Durch den Einsatz der ORCA - Technologie, die mit einem Hochdruck-Vakuum-Verfahren arbeitet und auch unter Null Grad der Kälte und dem Gefrieren von Wasser selbst auf vereister Fläche trotzt, konnte ein sehr großen Umweltschaden abgewendet werden. Die Feuerwehr und Einsatzkräfte vor Ort waren vom gründlichen Ergebnis der Reinigungs- und Rettungsaktion beeindruckt. Immer wieder spielt bei Unfällen die schnelle und umfassende Beseitigung von Gefahrstoffen eine wichtige Rolle. Das gewährleistet das Franchiseunternehmen ORCATECH mit seinen bundesweit über 140 Standorten, so dass immer mehr Behörden der maschinellen Nassreinigung den Vorrang geben, wenn es Verkehrsflächenreinigung, Verkehrssicherheit und Umweltschutz geht.

Leider liegen uns keine aussagekräftigen Einsatzfotos vor. Hier ein ORCA STV40, wie er beim Havariemanagement in Bockau äußerst erfolgreich zum Einsatz kam.


20 Tonnen Fleischabfälle auf Landstraße

(Straelen-Herongen, 29.01.2009) Ein LKW verlor gestern Mittag aus noch ungeklärten Gründen 20 Tonnen Fleischabfälle auf einer Landstraße in Straelen-Herongen in Nähe der Grenze Nordrhein-Westfalen und Niederlanden. Die Straße im Stadtteil Kaldenkirchen, direkt am Autobahnanschluss der BAB61 gelegen, wurde umgehend gesperrt und das geruchsintensive Gefahrengut mit einem Radlader wieder auf den Sattelzug geladen. Doch die Havarie hinterließ eine klebrige und nur schwer entfernbare Masse auf dem Straßenbelag. Die Gefahr für Verkehr und Umwelt wurde durch einen in Straelen ansässigen Spezialisten für Havariedienstleistungen abgewendet. Der „LKW- und PKW – Berge und Abschleppdienst Josef Bollen“ brachte innovative Technik für die Abreinigung zum Einsatz auf den drei Fahrspuren mit einer verunreinigten Fläche von 400 mal 13 Metern und den angrenzenden Autobahnab- und - auffahrten. Mittels des besonderen „ORCATECH – Reinigungsverfahrens“ und entsprechenden Fahrzeugen wie Gerätschaften, die bis nach Mitternacht im Einsatz waren, konnte die Extremverschmutzung nachhaltig beseitigt werden.


Deutscher Franchiseverband trifft Orcatech
DFV-Geschäftsführer Brodersen zu Besuch in der Franchisezentrale

(Lünen, 29.01.2009) Der Lünener Sitz von ORCATECH konnte den Geschäftsführer des DFV zu einem Führungstreffen begrüßen. Der „Deutsche Franchise Verband“ versteht sich als eine Qualitätsgemeinschaft für die deutsche Franchise-Wirtschaft und zielt auf einen fairen Umgang von Franchise-Nehmern und Franchise-Gebern ab. Nach einer Einführung und Vorstellung der Franchise-Systeme von ORCATECH und ORCAFACILITY wurden einzelne Aspekte der strategischen Aufstellung eines Franchise-Systems für Geber und Nehmer herausgehoben und anhand des Lünener Erfolgsmodells diskutiert. Abschließend sprach Herr Brodersen von einem vorteilhaften System mit Marktvorstellung, dass er gerne in seinen Verband aufnehmen möchte. Seine Empfehlung für eine assoziierte Mitgliedschaft innerhalb des DFV sprach er gegenüber dem DFV-Vorstand aus, so dass nachfolgend diese Woche die Mitgliedschaft juristisch erteilt worden ist. Somit ist der „Ritterschlag“ vollzogen, aus dem alle Seiten schöpfen können. So natürlich auch die Franchisenehmer von ORCATECH und ORCAFACILITY, die sich nun als Unternehmer, die „an der Front“ tagtäglich anpacken, im Verband repräsentiert sehen.


Ölspur von Saulheim nach Wörrstadt
Fahrzeug verliert Brennstoff und sorgt für Großeinsatz von Feuerwehr und Spezialfirma

Mit drei speziellen Reinigungsmaschinen war die Alzeyer Firma Hartmann im Einsatz, um das ausgelaufene Öl in Saulheim und Wörrstadt zu beseitigen. Unterstützt wurde sie dabei von der Feuerwehr, die die Straßen absperrte. Foto: Axel Schmitz

(SAULHEIM/WÖRRSTADT, 21.01.2009 | von Thomas Ehlke, allgemeine-zeitung.de) Öl-Alarm in Saulheim und Wörrstadt. Ein offenbar undichtes Heizölfahrzeug zog eine gewaltige Ölspur nach sich, die sich vom Nieder-Saulheimer Ortskern bis zum Wörrstädter Römergrund erstreckte. 40 Feuerwehrleute aus beiden Gemeinden sowie sechs Mann der Alzeyer Fachfirma R. Hartmann Autotechnik GmbH mit drei Spezialmaschinen waren am Montag von 15 Uhr bis in den späten Abend im Einsatz, um die verunreinigten Straßen zu sichern und das Öl zu entfernen. "Wie viel Öl genau ausgelaufen ist, lässt sich aufgrund der großen Fläche schlecht sagen", erklärt VG-Wehrleiter Friedel Köster auf AZ-Nachfrage. Vor allem die Kreuzungsbereiche des Saulheimer Ortskerns seien stark verschmutzt gewesen. Von dort sei die Ölspur über Nieder- und Obersaulheimer Straße bis nach Wörrstadt verlaufen. "Die Feuerwehren dürfen nicht mehr reinigen, deshalb wurde die Alzeyer Fachfirma verständigt. Unsere Leute haben die verdreckten Bereiche abgesperrt, damit die Firma ihre Arbeit machen konnte", so Wehrleiter Friedel Köster weiter. Firmenchef Stefan Hartmann zeigt sich voll des Lobes über die gute Zusammenarbeit zwischen Wehr und seinen Leuten. "Die Unterstützung war super. Absperrung und Versorgung mit Frischwasser haben bestens geklappt", betont Hartmann. Das Wasser war für die Funktion der Spezialmaschinen unabdingbar. Die auf den ersten Blick einer Kehrmaschine ähnelnden Geräte arbeiten mit einem Hochdruckvakuumsystem. "Dabei wird Wasser oder ein Wasser-Reinigungsmittel-Gemisch unter großem Druck auf die Schadstellen aufgebracht. Der Druck sorgt dafür, dass der Asphalt quasi unterspült und der Dreck aus den Poren gedrückt wird. Ein Vakuumsystem saugt das herausgespülte Material direkt ab", erläutert Hartmann die Wirkungsweise der Maschinen, deren Modelle "ab 120000 Euro aufwärts" kosten. "Man könnte sagen, das ist ein überdimensionaler Staubsauger", verdeutlicht der Inhaber der Alzeyer Fachfirma. Die Reinigungsaktion in Saulheim und Wörrstadt gehört für das Unternehmen zum täglichen Geschäft. "Uns erreichen immer mehr Anfragen von Kommunen", sagt Hartmann. Und so sind seine Spezialgeräte im Alzeyer Land und darüber hinaus unterwegs. Wer im Fall der jüngsten Verunreinigung in Saulheim und Wörrstadt am Ende die Zeche zahlt, steht bislang noch nicht fest. Wird der Verursacher ermittelt, dann geht die Rechnung der Firma an ihn. Wenn nicht, dann werden die Kommunen wohl in Vorlage treten müssen. Die Wörrstädter Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, geht Spuren und Hinweisen nach. Es gebe, so ein Polizeisprecher, auch erste Ansätze, jedoch noch keine konkreten Ergebnisse. Sachdienliche Hinweise nimmt die Wörrstädter Wache unter Telefon (06732) 9110 entgegen.


ORCATECH kooperiert mit VBA Österreich
Grundsatzgespräch auf der AutoZum – Messe in Salzburg

(Salzburg/Hemer, 19.01.2009) Am Rande der zweijährlich stattfindenden internationalen Fachmesse für Autowerkstatt und Tankstellenausstattung AutoZum fand am vergangenen Samstag ein Spitzentreffen zwischen dem Vorstand und Präsidium des VBA Österreich auf der einen Seite und der Geschäftsführung der ORCATECH GmbH auf der anderen Seite statt. Dabei handelte es sich um die Fortführung erster Kontakte aus dem vergangenen Dezember. ORCATECH hatte dem im Jahr 2008 neu gegründeten österreichischen Verband für Bergungs- und Abschleppunternehmen angeboten, einen Erfahrungsaustausch im Geschäftsfeld der Ölschadenbeseitigung durchzuführen. Im Gespräch in Salzburg unterstrichen beide Seiten das grundlegende Interesse an einer umfassenden Mobilitätsdienstleistung rund um Verkehrsunfälle, Pannen und Havarien. Es wurde vereinbart, dass ORCATECH als zukünftiges Industriemitglied des VBA Österreich im jungen Verband mitarbeiten solle. Dabei gehe es grundsätzlich auch um die Schaffung von vorteilhaften Rahmenbedingungen für Mitglieder des VBA Österreich im Feld der Ölschadenbeseitigung auf Verkehrsflächen.

Treffen auf der AutoZum in Salzburg | (vl.n.r.: H. Mitteregger (VBAÖ), V. Keck (ORCATECH), G. Wilding, J. Haudek (beide VBAÖ), S. Pöschel (ORCATECH), J. Soraperra, F. Kampel, G. Auer (alle VBAÖ)


Wintereinbruch führt  zu Verkehrschaos
Ölspurbeseitigung auch bei Minusgraden sichergestellt

(Hemer, 06.01.2009) Glatteis, heftige Schneefälle: Große Teile Deutschlands waren gestern fest in der Hand des hereinbrechenden Winters. Autofahrer mussten zum Teil stundenlang in ihren Autos ausharren, weil entweder Räumdienste nicht durchkamen oder aber Unfälle die Straßen blockierten. In Folge von Unfällen insbesondere mit LKW-Beteiligung kam es gestern bundesweit zu Einsätzen von ORCATECH-Partnerbetrieben, die alle Hände voll zu tun hatten, die Folgen von auslaufenden Betriebsstoffen aus Kraftfahrzeugen zu beseitigen. Besonders anspruchsvoll dabei sind die kalten Temperaturen, da die Spezialarbeitsmaschinen mit Wasser arbeiten, und Wasser für gewöhnlich bei Null Grad Celsius gefriert. Die Fahrzeuge verfügen jedoch über warmes Wasser, entweder über Wärmetauscher oder spezielle Heißwassererzeuger an Bord. So können die Ölbeseitiger auch der aktuellen Kälte trotzen. Und selbst für den Fall, dass bei ungünstigen Luftdruckbedingungen die geringe Menge an zurückbleibendem Wasser auf der Fahrbahn anfrieren sollte, ist ORCATECH gerüstet: Die Einsatzgruppen führen für diesen Zweck jeweils ausreichende Mengen an Auftausalz mit, um dafür zu sorgen, dass es nach jedem Einsatz wirklich stumpf und sicher ist. Die technische Grenze für den sicheren Ölspur-Wintereinsatz liegt je nach Fahrzeugtyp bei minus 7 bis minus 15 Grad Celsius.

Der Winter hat Deutschland fest im Griff; Ölspuren müssen trotzdem beseitigt werden
(Foto: ORCATECH)

In der Firmenzentrale des Franchiseunternehmens in Hemer wurde gestern darauf hingewiesen, dass es wichtig sei, Betriebsstoffe wie Diesel oder Öl selbst von geschlossenen Schneedecken aufzunehmen, da spätestens bei Frost-Tau-Wechseln die wassergefährdenden Stoffe ansonsten in Richtung Kanalisation oder Oberflächengewässer wegfließen würden. „Besser sofort“ heißt daher das Motto. Auf die Frage, was denn bei zu erwartenden Temperaturen von bis zu minus zwanzig Grad zu tun sei, lautet die Antwort aus dem wintergewöhnten Sauerland: Falls nötig zunächst Bindemittel und dann nachher ordnungsgemäß aufnehmen und reinigen. Keinesfalls sei es statthaft, auf die Verteilung des Problems durch den Schneepflug zu warten.

 
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